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EPC-Projekt zur Bodensanierung und -kontrolle im südlichen Erweiterungsgebiet der Hanjiang-Straße (einschließlich des Liuxin-Grundstücks)

Die Projektstätte, südlich der Kreuzung von Hanjiang-Südstraße und Chunjiang-Straße in der Gemeinde Guazhou im Bezirk Hanjiang der Stadt Yangzhou gelegen, erstreckt sich über eine Gesamtfläche von rund 64.608 Quadratmetern. Die Sanierung erfolgt durch den Einsatz einer Kombination aus Sanierungs- und Risikomanagementtechniken. Überschreitungen der lokalen Bodenkontaminantenstandards betreffen Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber, Benzo[a]pyren, Benzo[a]anthracen, Benzo[b]fluoranthen, Indeno[1,2,3-cd]pyren, Dibenzo[a,h]anthracen, Erdöl-Kohlenwasserstoffe (C10-C40) sowie 1,4-Dichlorbenzol. Kontaminierte Böden innerhalb der Oberflächenschicht (0,5 m) sowie bis zu einer Tiefe von 2 m unterhalb der Fahrbahn wurden ausgehoben. Schwermetallbelastete Erde wurde physisch eluiert und anschließend zur gemeinsamen Behandlung in einen Zementofen gebracht. Komplex kontaminierte Böden wurden direkt zum Zementofen transportiert, um dort gemeinsam behandelt zu werden. Insgesamt wurden etwa 32.036,5 m³ kontaminierter Boden eluiert, während rund 17.980,7 m³ kontaminierter Boden im Zementofen gemeinsam behandelt wurden. Eine In-situ-Isolierung des darunterliegenden Bodens und des Grundwassers wurde sowohl mittels vertikaler als auch horizontaler Barrieren erreicht. Die vertikale Barriere hat einen Umfang von etwa 1.098 m (Tiefe 11 bis 17,08 m), und die horizontale Barriere bedeckt eine Fläche von etwa 64.608 m². Die Vertragslaufzeit des Projekts beträgt 120 Tage. Das Projekt bestand am 26. Oktober 2023 die Abschlussabnahme, und am 14. November 2024 erhielt das Projekt die Expertenprüfung zur Wirksamkeitsbewertung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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